In einem gemeinsamen Aufruf hatten DRK-Präsident Seiters, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Prof. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, am 25. September medizinisches Personal um Unterstützung im Kampf gegen die Ebola-Epidemie gebeten. Bisher sind dazu beim DRK 1.459 Anfragen eingegangen. Von den 281 konkreten Bewerbungen sind 97 grundsätzlich geeignet. Gesucht werden vor allem Ärzte, Hebammen, Physiotherapeuten, Kranken- und Gesundheitspflegepersonal, Pharmazeuten, Labortechniker und Röntgenfachkräfte. „Die Bewerber müssen zum Beispiel tropentauglich sein und sehr gut Englisch sprechen können“, sagt Seiters.
Interessierte, die das oben beschriebene Profil erfüllen, können sich über das Online-Bewerbungssystem DRK HRnet melden:

Hinweis für Redaktionen: Die DRK-Erkundungsteams stehen vor Ort aufgrund der schwierigen Lage nicht für Interviews zur Verfügung. Die DRK-Pressestelle wird rechtzeitig über die Rückkehr informieren.
Das DRK unterstützt mit Spendengeldern diese dringend notwendige weitere Stärkung der lokalen Gesundheitsstrukturen in der Region. Helfen Sie den Menschen in den Ebola-Gebieten! Spendenkonto: 41 41 41, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ: 370 205 00, Stichwort: Ebola.
Für Rückfragen steht Ihnen die Pressestelle des DRK-Generalsekretariats unter den Rufnummern 030/85404-155/-158 und -161 zur Verfügung.