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„Henry Town“: Deutschlands kleinste Stadt in Hamburg-Lokstedt

Rund 200 Kinder haben sich über Himmelfahrt beim Einwohnermeldeamt von „Henry Town“ gemeldet und ihren Wohnsitz in die Kinderstadt des Hamburger Jugendrotkreuzes nach Lokstedt verlegt. Dort lebten sie vier Tage lang nach ihren eigenen Regeln und Gesetzen. Ihre Eltern bekamen höchstens als „Touristen“ bei einem geführten Stadtrundgang Zutritt. Die Einwohner von Henry Town suchten sich selber Berufe aus, arbeiteten unter anderem als Bäcker, Friseur, Kaufmann, Handwerker oder Journalist, saßen in der Bürgerversammlung und wählten eine Bürgermeisterin. Und wer keinen Job fand, ging zur Arbeitsagentur und wurde extra beraten.