Am Samstag, 1. August, findet in Hamburg der Christopher Street Day (CSD) statt. Aus diesem Anlass hat sich Joß Steinke, Vorsitzender des Vorstands des DRK-Landesverbandes Hamburg e. V., für Freiheit, Respekt, Toleranz und ein friedliches Miteinander ausgesprochen. Vor dem Hintergrund des schrecklichen Anschlags auf den Berliner CSD setzt das DRK Hamburg mit seinem Statement ein klares Zeichen gegen Hass und Gewalt.
Joß Steinke, Vorsitzender des Vorstands DRK-Landesverband Hamburg e. V. zum Christopher Street Day:
„Am kommenden Wochenende kommen in Hamburg wieder viele Menschen zum Christopher Street Day zusammen. Sie setzen ein Zeichen für die zentralen Werte in unserer Gesellschaft: Freiheit, Respekt, Toleranz und ein gutes sowie friedliches Miteinander. Hinter diesen Werten steht uneingeschränkt auch das DRK Hamburg.
Der schreckliche Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day hat viele Menschen und auch uns im DRK Hamburg tief erschüttert. Umso wichtiger ist es, dass wir uns alle davon nicht einschüchtern lassen. Hass und Gewalt dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.
Der Christopher Street Day lebt davon, dass Menschen friedlich zusammenkommen, sich begegnen und füreinander einstehen. Wir freuen uns auf einen friedlichen CSD in Hamburg, der zeigt, dass Respekt, gegenseitige Achtung und Zusammenhalt stärker sind als Hass und Gewalt.“
